Dieser Satz ist nicht nur ein Filmzitat aus einem von Steven Spielbergs Dino-Streifen, er beschreibt auch hübsch ein Ereignis, daß gerade bei uns am Hühnerstall stattfindet. Vor einigen Tagen hat nämlich eine der Hennen offenbar eine Entscheidung gefällt: Sie wollte die Erste sein, die sich berufen fühlt, ihren Hühnerkörper auf einer ganzen Schar von Eiern abzulegen. Kurz gesagt: „Sie gluckt.“

Im Jahr 2010 begann ich das Experiment „Hühnerhaltung“. Einzelheiten dazu, so habe ich mir vorgenommen, werde ich noch nachliefern, doch dazu später mehr …
Offensichtlich verschwendete keines der Hühner, die wir seit dem hatten, auch nur einen Gedanken daran, sich auch nach der Eiablage um seinen Nachwuchs zu kümmern. „Das haben die denen wohl weggezüchtet“, dachte ich so bei mir. Irgendwann habe ich mir dann einen Inkubator zugelegt und brüte sozusagen seitdem selber, doch auch dazu hab ich später noch mehr zu erzählen.

„Hühnerhaltung und -aufzucht ist nämlich alles andere als unspannend“, sage ich heute und ein guter Freund von mir hatte mein Unternehmen unlängst als „urbanes Abenteuer“ bezeichnet. Doch bei allem, was man mittlerweile so über die Eier aus dem Supermarkt weiß, eigentlich nur eine logische Folge, daß man selber Hühner hält; artgerecht, ohne Antibiotika und so betrachtet finde ich, die Eier ohne Stempel schmecken irgendwie besser.

Jetzt ist es auf jeden Fall soweit: Wenn alles gut geht haben wir in weniger als 21 Tagen (denn genau so lange dauert die Entwicklung eines Hühnerkükens) den ersten natürlichen Schlupf von kleinen Küken auf Daniel´s kleiner Farm.

Ich freu‘ mich drauf.